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Gelungene Premiere der beiden Kirchenchöre
Die große Orgelempore in der Kaldauer Liebfrauenkirche erwies sich fast schon zu klein für das Gemeinschaftskonzert des evangelischen Kirchenchores Jubilate und der katholischen Chorgemeinschaft St. Marien, das erste dieser Art in Kaldauen seit dem Bau der beiden Kirchen vor etwa einem halben Jahrhundert. Nicht nur die 60 Sängerinnen und Sänger mussten hier Platz finden, sondern auch die beiden Solistinnen Brigitte Jötten (Sopran) und Helgard Steinwede (Alt) sowie die Cellistin Ulrike Ubber.
Es galt also, zusammen zu rücken, was ja auch das eigentliche Ziel dieser Veranstaltung war: Ein öffentliches Bekenntnis abgeben für eine noch intensivere Zusammenarbeit der beiden christlichen Gemeinden, und dazu bietet die Kirchenmusik die besten Voraussetzungen. Denn in diesem Punkt gibt es keine theologischen Konflikte, das musikalische Gotteslob kennt keine Hindernisse, die noch überwunden werden müssten.
Von falschen Stärken und echten Schwächen
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Eine Umfrage unter Personalmanagern ergab ein ernüchterndes Bild: 30 Prozent der Bewerbungsunterlagen enthielten Übertreibungen, Schummeleien und Lügen. Üblich sei zum Beispiel, die eigene Verantwortung in früheren Jobs übertrieben hoch zu schrauben. Die Bewerber gäben bessere Sprach- oder Softwarekenntnisse als vorhanden an. Oder sie schraubten das letzte Gehalt höher als es wirklich war. Richtig gefährlich könnten falsche Angaben zum eigenen Bildungsgrad werden. Führe so eine Bewerbung zur Einstellung, könne diese Lüge später ein Kündigungsgrund sein.